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Die erste Kreditkarte aus Mais

Kreditkarte aus Mais

Auch nachwachsende Rohstoffe reformieren das Bezahlen mit der Kreditkarte. Jetzt gibt es sogar die erste Kreditkarte aus Mais.

In der Finanzbranche ist Nachhaltigkeit schon längst ein Thema. Was sich bisher in erster Linie direkt auf Geldanlageprodukte bezog, gibt es auch jetzt für Kreditkarten. Denn von nun an gibt es auch eine Kreditkarte aus Mais. Besser gesagt eine Kreditkarte aus dem Biokunststoff Polymilchsäure (PLA), der aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt wird, hauptsächlich eben aus Mais.

Solch eine Kreditkarte bietet bisher nur die Triodos Bank als „Grün Card Plus Mastercard“ an. Mit der Mais-Kreditkarte möchte die Bank zeigen, dass aus fossilen Rohstoffen erzeugte Kunststoffe in vielen Bereichen ersetzbar sind. Hierzulande sein derzeit mehr als 130 Millionen Kredit- und Girokarten im Umlauf.

triodos bank grüncardplus mastercard

So sieht sie aus – die erste Kreditkarte aus Mais. Wir raten jedoch vom direkten Verzehr ab…

Europas führende Nachhaltigkeitsbank

Triodos selbst sieht sich in Europa als die führende Nachhaltigkeitsbank an und bietet die neuen Karten zudem gemeinsam mit dem nachhaltigen Bonussystem Grünkauf an. Mit den gesammelten Punkten lässt sich so später mal ein ganzer Einkauf bezahlen. Möglich ist aber auch das Spenden für ökologische und soziale Projekte. Bei einigen der über 60 nachhaltigen Grünkauf-Partnern wird der Einkauf sogar mit doppelt so viel Punkten belohnt. Ebenfalls Punkte bei vielen Händlern in Deutschland gibt es mit der Payback Kreditkarte. Dort sammeln Nutzer mit jedem Einkauf wertvolle Payback Punkte.




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